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Die weisse Büffelfrau

djDie weisse Büffelfrau. Ihre Ratgeberin für Anderswelt-Fragen. Beratung/Lebensberatung mit Tarot/Kartenlegen. Schamanische Arbeiten, schamanische Hypnose.

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England- Kraftortreise 14.-23.06.15 Organisator: Die weisse Büffelfrau Teilnehmer: von der Nordsee, über Berlin bis vor Wien. Verkürzter Reisebericht: (eines Teilnehmers) 1.Tag / Ankunft Für manche der Teilnehmer/innen begann es schon ab 2:30 Uhr, die Anfahrten zu den jeweiligen Flughäfen Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt und München. Das Personen-Scanning hat was für sich, die Flüge selbst sind eher unspektakulär verlaufen. Bis die letzten Teilnehmer in Heathrow eintrafen, konnten wir eine kleine Mahlzeit am Airport einnehmen und uns gegenseitig „beschnuppern“.

Mit den Transferbussen von Hertz hinaus zur Autovermietung, wurden entsprechend die Besatzungen und Fahrzeuge zugeteilt und Gepäck und Köfferchen verstaut. Nach relativ kurzer Fahrzeit an der Abfahrt nach Bristol legten wir eine Kaffee- oder Zwischenmahlzeit ein, was jeden sichtlich gut getan hat und jeder wieder den Boden richtig spürte. Die Weiterfahrt nach Glastonbury zog sich etwas, wurde aber belohnt mit viel Sonnenschein, eigenen Geschichten oder „Geschichten aus dem Paulanergarten“. Nach der Ankunft und Verteilung der Hotelzimmer im malerischen Glastonbury kehrte kurz Ruhe ein. Abends trafen wir uns im Pilgrim-Hotel, wo es viel zu erzählen gab. Vom Hügel oben hatte man nicht nur eine sehr gute Rundum-Sicht, sondern wenn man unter dem Turm (geweiht St. Michaels Chapel) stand, erspürte man leicht diesen schönen Durchfluss von Himmel-Erde. Das Licht der untergehenden Sonne mit den leichten Schwaden verstärkten diese Eindrücke nur. So neigte sich der erste Tag, für die Reisegruppe.

An diesen Montag trafen wir uns früh im Pilgrims gemeinsam um geschlossen in die City, die Kraftorte, die Tempelanlagen, die Abbey, die Parks, die Quellen und beseelten Bäume und Pflanzen zu besichtigen. So konnten wir voll eintauchen in diese Natur-Tankstellen der Kraft und Meditation.

Einige der Teilnehmer/innen durften in diesen Bereichen erste Rituale miterleben, an der weißen oder auch roten Quelle, persönliche Eindrücke miterleben. Die Eindrücke der Umgebung und Betrachtung sind für die Meisten doch sehr ungewöhnlich gewesen. Sehr kurzweilig, gespickt mit Informationen legten viele eine Nachmittagspause ein, bei einen kleinen Snack mit italienischen Latte, Americano oder einfach Coffee bzw. Tea. Wir ließen es uns nicht nehmen, das Labyrinth vor der städtischen Kirche bedächtig zu durchzulaufen. Die so zahlreichen kleinen Geschäfte hatten ihren Reiz, jedes auf seine Weise, kein Wunder das so manche Person aus der Reisegruppe zum Shoppen angeheizt wurde. Vom Radiergummi. Tarot-Deck, über Edelsteinschmuck und zu Kleidern wurde alles angeboten. Wer wollte, fand was für sich. Den Ausklang des Tages beendeten die Meisten im „Thought Inn“ zum Abendessen, vielen Tischgesprächen, ein abgerundeter, sonniger Tag. Einige die nicht dabei gewesen sind hatten bereits ihr Abendessen in einem anderen Lokal eingenommen. 3.Tag An diesem Markt-Dienstag war in der City einiges geboten. Jetzt war Disziplin und Zurückhaltung unter der Reisegruppe gefragt, nicht wegen irgendwelcher Unstimmigkeiten, sondern diesen Angeboten an Kleidern, Schmuck, allgemeinen Krims-Krams (abgewertet) zu widerstehen! Das gelang meines Wissens leider den Wenigsten! Im Vorfeld wurde ja die Abfahrtszeit in der Runde um Viola und Norbert nahezu einstimmig um eine Stunde verlängert, wegen des Marktbetriebs, so fuhren wir nach 11 Uhr los, noch kurz an die Quellen zum Wasser auffüllen und setzten unsere Reise Richtung Wells fort.

Der Zwischenstopp in Wells war angenehm, etwas kurz, die Kathedrale selbst beeindruckend in Mächtigkeit, Größe sowie der angrenzende über eine alte Zugbrü- cke erreichbare Bischofssitz wo gerade Cricket gespielt wurde im alten Bischofs-Park. Hier gab es die Möglichkeit eine Führung zu bekom- men, die Zeitplanung und Verzögerung lagen nicht weit auseinander. Ein kleiner Imbiss war auch hier möglich, es war alles geboten an Shops und Stores. Eine weitere Verzögerung gab es durch eine Reifenpanne eines Fahrzeuges in Richtung Ilfracombe, ein Problem, das souverän gelöst wurde durch Wolfgang und Norbert sowie den Abschleppdienst. So trafen wir uns in den Lokalen von Ilfracombe zufrieden und unbeschadet. In einem der Lokale durfte ein Teil der Gruppe die „Geschichte der Liste“ hören. Der Tagesausklang endete mit Pasta, Fischgerichten und einem kühlen Getränk.

4.Tag An diesem Mittwoch schien das Wetter mit leichten Regen und Wind anfangs zu stagnieren, nach wenigen Morgenstunden wurde es aber immer freundlicher. Nach dem Frühstück hielten wir uns im Stadtbereich auf, schlenderten zu den Hügeln, zum Hafen, zu den Tunnelbeaches oder zum Shoppen hoch. Wie vereinbart trafen wir uns alle im Lighthouse Ilfracombe, Viola eröffnete den Sprechkreis mit den Intentionen und Wünschen für die Teilnehmer unserer Gruppe, so konnte man die Zusammengehörigkeit , Bewusstheit für Familie, Sippe und Achtsamkeit durch das kundtun der eigenen Worte verstärken. Der in diesen Kreis eigebundene Lighthouse-Wärter, Mr. Powel brachte es für sich auf den Punkt: Zufriedenheit bringt das Glück! Jede/r bekam die Möglichkeit seine Situation, Motivation oder inneren Ausdruck kundzutun. In einen kurzen Gespräch sagte ich ihm er müsste eigentlich Mr. Powerel heißen, wie er verfasst ist, im Juli 80 wird. Mr. Powell teilte mir mit, das das Ilfracombe Lighthouse der erste Leuchtturm in ganz England gewesen ist. Nach der Besichtigung des Lighthouse verteilte sich unsere Gruppe in Ilfracombe, ein paar Gruppen trafen sich gemeinsam zum Abendessen.

Im Royal Britannia an unseren Tischen zum Abendessen übernahm dann Dagmar die Regie, nicht die Regieassistenz des Abends! Bis zur Schließung des Lokals! 5.Tag An diesen Morgen sind die Teilnehmer der Reise schon viel unterwegs gewesen, haben in großen Gruppen gefrühstückt gemeinsam, eine gute Atmosphäre allgemein und Frische in den Gesichtern. Alle sind irgendwo in Ilfracombe. Ich bekomme die Info, mittags geht’s los nach Woolacombe einen Badeort ca. 10 Meilen entfernt an den Atlantik. (Badetag) Die Temperaturen bewegten sich um 18/ 19 Grad Celsius, zwar nicht das Highlight, aber die Sonne glich wieder super aus mit der Power. Mit Badehose/Bikini allein ist es einfach grenzwertig, als wir aber im Sand lagen, nahezu windgeschützt kam man unweigerlich ins Schwitzen. Das Wasser des Atlantiks war anfangs etwas kühl, dann doch passabel annehmbar, einige Mutige unserer Gruppe stürzten sich in die Fluten um abzukühlen! Mit der stetig steigenden Flut versammelten wir uns an einigen Strandimbissen oder Kleinrestaurants oberhalb des Strandes/ Felsenstrandes. Gegen 18 Uhr abends machten wir uns auf zum Abstecher nach Combe Martin, mit seinen bekannten Buchten um einen dieser bekannten herrlichen Sonnenuntergänge zu erleben. Dazu stärkten wir uns mit dem Abendessen und den speziellen ganzheitlichen Gesprächen. Leider hatte fast die Hälfte der Gruppe schon gegessen, so dass sie vorzeitig nach Ilfracombe zurückfuhren. Diejenigen die geblieben sind, brauchten es nicht bereuen, da sie einen bilderbuchhaften Sonnenuntergang zu sehen bekamen! Spätabends zurück zu den Hotelzimmern, für den ein oder anderen hieß es Salbe auftragen da vorher der Sonnenbrand noch nicht sichtbar gewesen war. 6.Tag Schon sehr früh ist die ganze Gruppe unterwegs gewesen, weil wir vereinbarten früh 8:30 durchzustarten, schnell sind die Köfferchen verstaut, und etwas verzögert sind wir wieder auf der Piste gewesen. Diesmal Richtung Shaun Ellis, zu diesem Zeitpunkt da ja Kim, Shauns Ehefrau erst vor zwei Tagen ihren zweiten Sohn gebar, also deswegen diese Planänderung!

An der Farm von Shaun angekommen wurden wir herzlich empfangen, er erklärte sehr detailliert das Verhalten von Hund und Wolf, Unterschiede, allgemeines im Verhalten und insbesondere Anspannung, Aggression und Entspannung mit ihren Merkmalen. So bekamen wir die Gelegenheit in FünferGruppen hineinzugehen ins Gehege wo zwei Wölfe und Shauns älteste Tochter auf uns warteten. Wölfe haben schon einen faszinierenden, anziehenden Ausdruck. (sie sind ja wahre Spezialisten auf ihren Gebieten, wie ich vom alten Grauen erfahren durfte) Kommentar: da wundert es mich nicht, dass doch viele Mitmenschen als Krafttier einen Wolf an der Seite haben! Letztlich hatte man bei Shaun noch Gelegenheit ein Kleidungsstück, mit Signatur zu erwerben, was gerne angenommen wurde. Wir verabschiedeten uns von Shaun und seiner Familie (Kim, Austin, Arthur), setzten unsere Reise fort. Nach zweistündiger Fahrt legten wir eine halbstündige Pause ein, (die auch nötig war im ungewohnten Linksverkehr) bei Burger King um den Nachmittagsimbiss einzunehmen. Gestärkt ging‘s nach Salisbury im Freitagsverkehr. Gegen 19 Uhr abends kamen wir geschlossen mit 7 Fahrzeugen vor dem Prayerhouse, dem Hotel für einige aus unserer Reisegruppe an, eine schöne geschlossene gemeinschaftliche Sache! Nachdem diese Gruppe eingecheckt hatte, fuhren wir zu unseren Hotels verteilt zum Einchecken, wir vereinbarten uns zum Musikabend um ca. 20:30 Uhr zu treffen. Eine Schrecksekunde/Minute gab es für den Organisator Norbert, da angeblich von ihm ein Zimmer zu wenig bestellt gewesen worden wäre, was sich aber als Fehler der Empfangsleitung dieses Hotels herausstellte. So trafen wir ein zum Rockabend, mit „From the Ashes“ mit ihren groovigen Sounds und Songs von Metallica, For- eigner und AC/DC und gepflegten Rockklassikern war schnell eine Atmosphäre geschaffen, die die Grenzen ein- schmolzen, Spiel und Freude sowie Bewegung mit Tanz in den Vordergrund rückten. Ein gelungener, freudiger Abend, woran die Leute noch lange zurück denken werden. Wir un- terhielten uns mit den Leuten aus dem Pup bis uns ein Taxi zum Hotel zurückbrachte.

7.Tag Wir hatten uns verabredet zum Treff in die City Salisbury zum Frühstück bei Reeve the Baker. Nach Unterhaltungen, vereinbarten einige aus der Gruppe sich nachmittags in Old Sarum zu treffen. Der ersten Kelten/Druidensiedlung direkt vor Salisbury. Es ging hinaus zum Kraftplatz, eine historische, anmutende mittelalterliche Darstellung, die etwas modernisiert rüberkam. Die Ringanlage war gewaltig und die Power gut spürbar. Diese paar Stunden waren gut zur Einstimmung auf Stonehenge selbst. Am Nachmittag angekommen in unseren Unterkünften bereiteten wir uns vor auf das Großereignis. So fuhren wir abends los Richtung Stonehenge über Amesbury. Der programmierte Stau war Pflichtübung, viele von uns kamen noch früh genug zu den „Steinen“. Nach zwei Stunden sind wir alle an den Steinen gewesen. Bemerkenswert war das Dreigestirn mit dem klaren Dreieck das großartig r‘überleuchtete, bestehend aus Venus, Jupiter und den Mond! Eine Gruppe konnte bereits am ersten Ritual teilnehmen, der gemischten Druidengruppe, die von überall angereist kam. Die meisten von uns konnten bis vor Mitternacht verharren, wenige länger, zwei von uns hatten das Glück die herrlichen Sonnenstrahlen früh zu begrüßen. (mit Tausenden anderen) Heute ging es zur Salisbury Cathedral, dem größten europäischen Kreuzgang, der Magna Carta. Ein verbindendes Ritual mit Malta und München, durchgeführt von Rolf schloss die ganze Gruppe mit ein. Besichtigung der City und Parks. Treffen einzelner Gruppen in der City. Abends dann Treffen mit den Druiden für einen Teil unserer Gruppe (5) zur Nachtbegehung/ Initiationsweg. Leider oder gerade deswegen setzte gerade da der Regen ein.

Heute ging es früh raus nach Amesbury zum George Inn um mit den Druiden und unseren 5 Teilnehmern gemeinsam zu frühstücken. Nach dem reichhaltigen Frühstück, Aufgabenverteilung und Aufbruch Richtung Info-Center Stonehenge. Gesetzter Termin für unsere Teilnahme 11:30. In der Zwischenzeit, sozusagen letzte Gelegenheit ein Souvenir oder für die Liebsten etwas einzukaufen. Immer noch Regen als wir aufbrachen. Dann aufreißende Wolkendecke und beim Umziehen in die weißen Kutten vor 11:30 viele sonnige Abschnitte. Wir begleiteten in einer Prozession unter dem Zeremonienmeister und Aufsicht der Ober-Druiden den Zug. Der Ehrung von Mutter und Vater folgte der Gruß an die Elemente zum äußeren Ausdruck, mit der „zufälligen“ Anwesenheit eines Falken. Im inneren Kreis konnten wir dann erleben, fühlen oder spüren, was „AWE“ bedeutet. Den abschließenden Rückweg legten wir in einer Reihe zurück mit allen Teilnehmern der Reisegruppe, ob mit Kutte oder weißer Schärpe. Für uns als Reisegruppe war er es andächtig, erhebend, abschließend die Vergangenheit passieren zu lassen, um den Neubeginn mit der Power des Erdfeuers von Stonehenge zu verwirklichen. Bei Ankunft des Kreises und Verabschiedung durch den Zeremonienmeister schloss dieser mit den Worten: „Happy Christmas“. Wir hatten uns einzeln verabschiedet, der Oberpriester selbst sprach mit einigen Teilnehmern der Gruppe perfekt tirolerisch. In Salisbury angekommen kehrten wir alle ein zu „Wild’s Wood“ und stärkten uns. Etwa die Hälfte der Gruppe ging zusätzlich in eine Konditorei schlemmen. So klang auch dieser Tag freudvoll aus. 9.Tag/Abreise Schon früh aufgestanden. Die Koffer verpackt. Entgegen den vereinbarten Zeitpunkt (9:00), durch Verzögerungen des Ablaufes, konnte erst los ab 10:00 nach Avebury gefahren werden, dazwischen mussten einige Fahrzeuge betankt werden. Nähe Avebury Parkplatz, dann Halt am Großen Hügel zwischen Steinkreis (größter Europas) den Höhlenräumen, den Schoß von Mutter Erde, den Hügel symbolisch für schwangere Frau (aufgeschüttet als Erntedankgaben). Sehr kraftvoll und spirituell konnten Erfahrungen in diesen Bereichen durch Botschaften bzw. Channeling im Ritual um Stefan, Rolf, Beate und wenigen Teilnehmer/innen (ungenann- Englandreise 14.-23.6.2015 Seite 8 ten) für viele aus der Gruppe gewonnen werden (Danke an Beate, Rolf, Stefan)! Schade nur, dass der Zeitfaktor uns hier einholte um an den vereinbarten Treffpunkt pünktlich einzutreffen. Den Abschiedskreis den Viola wieder eröffnete rief uns die gestrigen Worte des Zeremonienmeisters als Abschlussworte ins Gedächtnis: Happy Christmas! Viola verteilte an alle Aufmerksamkeiten/Geschenke (vielen Dank!) hier konnte jede/r sich noch ein letztes Mal vor der geschlossenen Gruppe mitteilen was einen bewegte. Von einigen mussten wir uns bereits hier verabschieden, da ihre Abflugzeiten doch viel frü- her als die Hauptgruppe waren. So ging es in Heathrow noch zum Betanken der Mietfahrzeuge und zu Hertz-MietwagenRückgabe wo die Fahrzeuge abgegeben wurden. Am Terminal 2 hatten wir, die Hauptgruppe, noch genügend Gelegenheit vor dem Abflug etwas zu essen und uns zu unterhalten. Pünktlich war Take-off. Zwei Begriffe „purinity“ und „clearity“. Aus dem Element Wasser - Reinheit und Klarheit, woran jede/r an sich irgendwann arbeiten darf, kann oder soll, haben mich diese Zeit bewegt. Eine Reise nach innen, die durch die Menschen um mich herum aufzeigte, wo mögliche Begrenzungen und Umstände liegen um bereit zu sein für neue Veränderungen und Herausforderungen!

Danke herzlich Viola & Norbert, Danke herzlich euch allen Teilnehmer/Innen!

Reinhold